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#161 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
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sach ich doch, unqualifizierter beitrag ;)
die amis kriegen eben nix hin, wenn bilder von der oicw siehst hats zu 99 % nen ami inner hand, die hams geld zu .. aber hinkriegen tun die net wirklich was .. wenn deutschland die kohle hät was die ham könnten die die tollsten sachen baun, aber das isn anneres thema ;) |
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#162 |
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Erfahrener Benutzer
Zocker
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Beiträge: 385
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HEHE!
Den Amis ist es im Prinzip egal, wie Zielgenau ihr Gewehr ist! Die Ballern einfach ne LKW Ladung Mun raus und irgendwas treffen sie schon! )) |
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#163 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
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auf hkpro.com ( heckler und koch seite ) hab ich das OICW auch gesehn mir gefällt das ding zwar net aber ich glaube das da HK mitentwickelt oder??? ?(
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#164 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 02.03.2004
Beiträge: 1.080
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jop haben se ..
zu schulze .. da haste recht, was denkst wieso se das m16 nimmer inner automatischen ausführung an die normalen soldaten ausgeben, in vietnam ham se zich magazine inne büsche gefeuert wenn enn karnickel gefurzt hat |
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#165 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
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ach deswegen in Vietcong ne automatische m16
und in Ghost recon ne mit feuerstoß. gut zu wissen Forgotten .Ich find die deutschen waffen waren und sind die besten waffen dies gibet. Ich finde aber auch die Ak47 net schlecht, mein dad hatte sie inner armee. lässt sich gut damit zielen. |
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#166 |
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Benutzer
Anfänger
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Vielleicht hilft Dir diese Seite ein bischen weiter : http://www.planethalflife.com/hostil...ia_weapons.asp kannst es ja mal downloaden und testen.Ist halt nur Mp5 und das PSG1 drin aber na ja,es kommt dem schon sehr entgegen!
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#167 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
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iss dat ne Sp oder ne MP Mod?
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#168 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
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#169 | |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 14.11.2003
Beiträge: 163
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Zitat:
![]() ![]() Die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen ;) |
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#170 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 30.04.2003
Beiträge: 187
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jupp,
war ja von vornherein klar ![]() |
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#171 |
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Benutzer
Anfänger
Registriert seit: 17.04.2004
Beiträge: 87
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Ich werd mir zusätzlich zu meinem SG552 ein G36C kaufen *freu*
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#172 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 30.04.2003
Beiträge: 187
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Softair AEG oder was?
war wie oft auf hkpro.com soger die spanische Armee setzt auf das G36 find ich janz jut. |
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#173 | |
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Neuer Benutzer
Anfänger
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Beiträge: 24
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[quote]Original von Parabellum
Zitat:
![]() quote] Kalashnikow hat das Stg44 aber stark vereinfacht... Also erheblich weniger Teile und bedeutend einfacher zusammenzusetzen.... allerdings hat dadurch die Zielgenauigkeit gelitten... |
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#174 |
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 1.080
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das stg44 bitte ;)
ich find in der ak47 steckt auch viel von der russischen sks drinne .. sei es der komplette frontteil und die schulterstütze.. für mich is das eher die sks im design vom stg44 ![]() |
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#175 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 30.04.2003
Beiträge: 187
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Die SVD Dragunov Schaut ja auch der AK47 und der AK 74 ( die wiederrum der nachfolger der AK 47 ist, oder? ) sehr ähnlich weiß jemand mehr dazu ob die Dragunov eher von der AK , sks oder vom stg44 kommt?
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#176 |
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Benutzer
Anfänger
Registriert seit: 09.09.2003
Beiträge: 74
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Die Dragunov ist eine leicht veräderte Kalashnikov!
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#177 |
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Gast
Beiträge: n/a
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MP43 / MP44 / Stgw 44
Gesamtlänge: 940 mm Lauflänge: 418 mm Gewicht ohne Magazin: 4.62 kg Gewicht, Magazin: 0,92 kg V0: 650 m/sec Kadenz: 500 S/min Maximale Reichweite: 1830 m Visierreichweite: 800 m Einsatzschußweite: 600 m Die Reichweite der Maschinenpistolen mit der 9 mm Luger Patrone waren nur für kurze Reichweiten bestimmt. Um dem einzelnen Soldaten mehr Kampfkraft zu geben wurde ein neues Gewehr mit neuem Kaliber gesucht. Schon in den 20ern begann man mit der Entwicklung einer neuen kurzen Infanteriepatrone, später förderte auch das Heereswaffenamt (HWaA) diese Versuche. Doch erst 1938 kam ein Auftrag vom HWaA, ein automatisches Gewehr im neu entwickelten Kaliber 8x33 mm zu bauen. Grund dafür war die vorhandene Infanteriepatrone 8x57IS, die von sämtlichen Karabinern und MGs benutzt wurden. Militärs lehnten derartige Munition immer ab, obwohl sie durchaus gute Leitungen erzielten. Weitere Informationen über die 8x33 mm und früheren Kurzpatronen finden sie hier. Am 18. April 1938 bekam die Suhler Firma "Haenel" den Auftrag ein "Maschinenkarabiner" (Mkb) im Kaliber 8x33 mm zu entwickeln. Die in Zella-Mehlis liegende Firma "Carl Walther" bekam erst im Januar 1941 den gleichen Entwicklungsauftrag. Folgende Anforderungen stellte das HWaA an die Entwicklerfirmen: Das Gewicht und die Länge der Waffe sollte nicht mehr sein als beim Karabiner 98k, eher leichter und kürzer. Ebenso sollte es die gleiche Genauigkeit besitzen. Das auf dem Karabiner einsetzbare Gewehrgranatengerät soll auch auf dem Mkb verwendet werden können. Die neue Waffe soll ein einfaches System besitzen und gegen Verschmutzen geschützt sein. Die theoretische Feuerrate soll zwischen 360 und 450 S/min liegen. Im Juni 1942 legte Haenel dem Waffenamt die 50 geforderten Waffen vor. Einige wurden anschließend in Truppenversuchen getestet. Walther konnte seine 200 geforderten Waffen erst später vorlegen. Nachdem auch die Walther Waffe getestet wurden, entschied sich das HWaA für das Mkb42(H) von Haenel. Der Mbk42(W) (Walther) war in der Bedienung etwas umständlich. Der Sicherungswahlhebel befand sich auf der linken Seite und der Wahlhebel für Einzel- und Dauerfeuer auf der Rechten. Durch diese umständliche Kombination konnte ein Schütze z.B. mit Handschuhe den rechten Hebel sehr schlecht bedienen. Laut Waffenamt sollte das Walthermodell mit Drehriegelprinzip nicht so robust sein wie sein Konkurrent. Das komplizierte Gaskolbengestänge mit 2-fach angebohrtem Lauf machte keinen guten Eindruck. Die Entwickler Haenels unter anderem auch Hugo Schmeisser, bauten einen Gasdrucklader Kippriegelverschluß. Die Frankfurter "Merz-Werke" lieferte die von Haenel geforderten Blechprägeteile. Der Sicherungswahlhebel befand sich auf der linken Seite, der Wahlhebel für Einzel- und Dauerfeuer befand sich darüber. Es war ein durchgehender Druckbolzen der von beiden Seiten bedient werden konnte. Es gab aber auch noch andere Gründe für die Ablehnung des Mkb42(W). Von Anfang an war der Reichsführer Hitler gegen ein Gewehr mit neuer Patrone und untersagte diese Produktion. Doch es wurden weiterhin (ca. 11900 Stück) unter Geheimhaltung Gewehre hergestellt und von Truppen getestet. Als Hitler jedoch von dieser Produktion erfuhr, stoppte er diese. Die Produktion ging allerdings bei der Firma Gustloff weiter. Dort wurde derzeit ein Maschinenkarabiner für die normale Infanteriepatrone entwickelt. Unter diesem Projekt konnte Haenel das sein Modell weiter verbessern. Es wurden einige Teile des Walther Modell verwendet. Gustloff konnte nur wenige Modelle des Maschinenkarabiners vorzeigen, doch zum Täuschen langte es. Sie nannten ihr Modell Mkb43(G). Der Mkb 42(H) wurde einfach MP43 genannt, mit der Hoffnung das Hitler diese Waffe als Maschinenpistole anerkennt. Doch alle Täuschungsversuche brachten keiner Erfolg, so daß die Produktion stoppte. Im September 1943 waren schon 14000 Waffen geliefert und in Truppenversuchen erfolgreich getestet. Ende Oktober 1943 erfolgte bei der 93.InfDiv im Nordabschnitt der Ostfront der erste große Einsatz. Es zeigte sich das die Waffe sehr effektiv war, besonders weil die MG Unterstützung nicht mehr zwingend erforderlich war. Diese und andere gute Argumente brachte Hitler dazu seine Meinung gegenüber dem Gewehr und der neuen Patrone zu ändern. Im März 1944 wurde das Gewehr mit kleinen Änderungen in MP44 umbenannt. Fortan konnte die Produktion anlaufen. Bis Juli 1944 waren nur 80000 Waffen geliefert worden. Erst nachdem einige Divisionskommandeure im Führerhauptquartier Hitler die Wirkungsweise der MP44 vortrugen, ließ der die Produktion auf besondere Dringlichkeit stellen. Im Dezember desselben Jahres wurde der MP44 den Namen Sturmgewehr 44 gegeben. Auch unter den Abkürzungen Stgw 44 und Stg 44. Später bauten auch Sauer, Steyr und Walther die MP44. Das Ziel war es die MP40 durch die MP44 zu ersetzen. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges wurden insgesamt nur wenige Truppen mit der MP44 versorgt. Die Produktionsmenge für die MP43 und 44 soll bei 425.977 Stück liegen. Die Kosten lagen bei rund 66 RM pro Gewehr. Es wurden 10,9 kg Rohmaterial benötigt. Die MP war auf Massenproduktion ausgelegt, das Gehäuse bestand aus schnell gefertigten Blechen. Das sparte nicht nur Herstellungszeit- und kosten, sondern auch Gewicht. An der linken Seite, über dem Pistolengriff befindet sich der Wahlhebel Sicher (S) und Feuerbereit (F). Diese Buchstaben sind direkt am Hebel eingestanzt worden. Der Wahlhebel für Einzel- (E) und Dauerfeuer (D) liegt oberhalb dessen. Es ist ein durchgehender Druckbolzen der von beiden Seiten bedient werden kann. Auf dem Knopf die Buchstaben "D" und "E" eingestanzt. Der Kolben und die Schalen für den Pistolengriff sind aus Nußbaumholz gefertigt. Die Kanten an dem Kolben werden durch ein angeschraubtes Rundeisen geschützt. Im Holzkolben kann ein kleiner Öler untergebracht werden. Die Klappe befindet sich oberhalb des Kolbens. Das Schiebevisier kann bis auf 800 m, in je 100 m Schritten eingestellt werden, das Korn ist mit einem Schutz versehen. Das gebogene 30 Schuß Magazin läßt sich per Knopf links am Magazinschacht lösen. Zum Zerlegen des Magazins muß der Magazinboden hochdrückt und gleichzeitig zur Seite geschoben werden. Allerdings sollte man auf die Feder achten, diese kann sehr weit fliegen. Wenn Sie schon einmal ein G3 auseinandergebaut haben, so können sie auch eine MP44 mit verbundenen Augen zerlegen. Die (optischen) Ähnlichkeiten zur AK 47 sind schon ziemlich beachtlich, doch der Aufbau dieser Waffe ähnelt noch viel mehr dem G3. Um die Schulterstütze abnehmen zu können, muß ein Haltebolzen vorher entfernt werden. Danach kann sie abgezogen werden. Dann kann die Verschlußfeder und Verschluß mit Gaskolbenstange entfernt werden. Die ganze Abzugseinrichtung kann heruntergeklappt werden, läßt sich aber nicht lösen. Es handelt sich bei der MP44 um einen Gasdrucklader mit Kippriegelverschluß. Der Verschluß und auch das Gasgestänge sind leicht und unkompliziert zu entnehmen. Um Verschluß zu zerlegen braucht nur der Schlagbolzen und die Ausziehkralle entfernt werden. Um den Lauf zu entfernen, muß nur ein Bolzen unter dem Patronenlager herausgeschlagen werden. Aufgrund des geringeren Gewichtes und Größe der Patronen, konnte der Schütze etwa 12 geladene Magazine (360 Patronen) mit sich tragen. Diese verstaute der Soldat in 2 Magazintaschen. Aus Erzählungen soll die MP44 sehr weich schießen und trotzdem eine hohe Kampfkraft besitzen. Die effektive Reichweite bei Einzellfeuer liegt bei 600 m. Es konnten alle derzeit bekannten Zusatzgeräte montiert werden, Bajonett, Schalldämpfer, Gewehrgranatengerät, das Zielfernrohr ZF4 mit 4-facher Vergrößerung und eine von "Leitz" hergestellte Infraroteinheit Namens ZF1229, auch bekannt als "Vampir". von den Infrarot - Nachtzielgeräten wurden nur 310 Stück geliefert. Ein anderes Zusatzgerät war der "Krummerlauf". Mit diesem Aufsatz konnte man 30°, 45°, 60° und 90° "um die Ecke" schießen. Als Zieleinrichtung montierte man ein Prismenvorsatz. Dadurch daß der Lauf so stark gebogen war lag die Lebensdauer weit unter dem normalen Lauf. 300 Schuß waren auf das 30° Modell angesetzt, 160 Schuß auf das 45° Modell. Man unterschied 2 verschiedene Modelle. Nur das Infanteriemodell (I) mit 300 Ablenkung wurde in größerer Stückzahl hergestellt und bot auf 100 m eine Treffergenauigkeit von 35 cm. Modell "P" mit 900 Ablenkung war gedacht 90° zum Beschuß von gepanzerten Fahrzeugen vorgesehen. Eine Fotografie der MP44 mit dem "I" Vorsatz ist vorhanden. Das Stgw 44 kann sich als erste Waffe zur Gattung der Sturmgewehre zählen. So steht es in der Literatur. Genau betrachtet ist die MP44 sowie auch die AK 47 in der Gattung der Maschinenpistolen einzuordnen. Doch darüber läßt es sich streiten. Herstellungszahlen: Mkb42 MP43/MP44 1942: 42 116 - 1943: 11 717 19 501 1944: - 281 860 1945: - 124 616 Heer Luftwaffe Kriegsmarine Ausland 7215 4320 2069 17 |
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#178 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
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Beiträge: 1.080
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und nun sag mir wen das interessiert.. das topic is dat g36 und net das stg44 -.-
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#179 |
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Benutzer
Anfänger
Registriert seit: 04.01.2004
Beiträge: 39
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irgendwie hab ich es mit den augen. ich kann keine grosse ähnlichkeit zwischen der Dragunov und der AK feststellen.
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#180 |
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Neuer Benutzer
Anfänger
Registriert seit: 13.01.2004
Beiträge: 11
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Es kommt ja auch nicht auf die Optik der Waffe an.
Das System der Dragunov basiert auf der Ak, wie z.b das Verschlussprinzip. Gruß K.I.A |
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