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Alt 26.02.2004, 15:44   #1
Hptm Marseille
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Mythos Neuschwabenland

„Neuschwabenland“. Dieses Gebiet befindet sich in der Antarktis.

Warum das so deutsch klingt? Weil es von Deutschland in Besitz genommen wurde. 1938 fuhr das Forschungsschiff „Neuschwabenland“ auf eine Antarktisexpedition. Da es zwei Flugzeuge an Bord transportieren konnte, wird es irrtümlich als “Flugzeugträger“ bezeichnet. Das ist aber falsch, es war ein Expeditionsschiff.

Diese Flugzeuge warfen, wie es bei einer Inbesitznahme üblich ist, über dem Gebiet Reichsflaggen mit dem Hakenkreuz ab. Da das damals die offizielle Flagge des Reichs war, entsprach dies der Ausbringung der Hoheitssymbole. Das Schiff erkundete dieses etwa Saarlandgroße Gebiet und man steckte es zusätzlich ab.

Außer Deutschland machte niemand Besitzansprüche geltend, demnach war das Gebiet von da an legitimes Staatsgebiet. Das sind die Tatsachen!

Ebenfalls Fakt ist, dass zwischen 38 und 45 die Neuschwabenland ständig zwischen der Antarktis und Deutschland hin und her pendelte- oft beladen mit schwerem Material und Mannschaft. Diese blieben dann dort unten.

1947 dann unternahm Admiral Byrd eine „Expedition“ in dieses Gebiet. Er hatte dafür 8 Monate Zeit. Faszinierend, wenn man sich dabei betrachtet, dass er hierfür 4000 Soldaten, zwei Zerstörer und einen (richtigen) Flugzeugträger mit auf den Weg bekam! Und nach nur wenigen Wochen kehrte er panikartig um, eine beachtliche Zahl von Flugzeugverlusten als Ursache. Er sagte vor der Presse, die gar nicht verstand, warum er auf einmal wieder da war:

„Bei einem nächsten Krieg muss man damit rechnen, dass der Feind Fluggeräte einsetzt, die von einem Pol zum anderen fliegen können!“

Was redete er da von „Feind“? Und was sind das für Fluggeräte?

Ich möchte zusätzlich noch erwähnen, dass das Bundesverfassungsgericht 1952 bestätigte, dass „Neuschwabenland“ Teil des Deutschen Reichs war und die BRD im Namen dieser (die DDR wurde einfach nicht gefragt) auf dieses Gebiet verzichte. Rechtlich gesehen gehört uns (bzw. dem Deutschen Reich) dieses Gebiet also noch! Wir erheben nur keinen Anspruch darauf. Genau, wie auch andere Länder rechtliche Anteile am 7. Kontinent haben und diese nicht geltend machen.

Nur gibt es bei Neuschwabenland eine Ausnahme: Seit dem abrupten Abbruch der „Operation High Jump“ von Admiral Byrd wird dieses Gebiet gemieden! Als wäre es unerforscht, betritt seit dem niemand mehr dieses Gebiet! Auch eine Tatsache, die niemand wirklich zu beachten scheint!

Wenn wir jetzt aber nach dem warum fragen, begeben wir uns auf ganz heißes Eis(en). Darum lieber noch eine Tatsache:

Die USA UND DIE SU führten in den 50ern einige "Atomtests" in der Antarktis durch- raten sie mal wo! Genau- ebenfalls über besagtem reichsdeutschen Gebiet!

Also den Verdacht, dass da was nicht stimmt, bekommt man unweigerlich, das ist klar! Aber so gern man auch darüber spekulieren möchte- solange man es nicht beweisen kann, tut man sich damit hierzulande schwer. Das meint nicht, dass all das nicht stimmt- nur hat man eben außer ein paar Kontkatleuten aus "Neuschwabenland" niemand, der wirklich die Echtheit all dessen bezeugen kann- ganz zu schweigen von Fotos etc. der Basen.

Doch nun zu dem, was weiterhin behauptet wird:

Demnach hat sich dort unten das 3. Reich einen Stützpunkt aufgebaut und dort wie in Argentinien bestand es weiterhin nach dem Krieg. Der Vernichtungsschlag wurde abgewehrt, daraufhin die Atombombenabwürfe. Diese waren übrignes auch die Ursache für das "Ozonloch" in der Antarktis- die SU und die USA haben es selbst hineingesprengt!

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Alt 26.02.2004, 17:09   #2
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Zocker
 
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Beiträge: 498
jau davon habe ich auch schon gelesen gehabt, also da muss was dran sein und wer weiss was da heute noch so läuft.
nur leider gibt es davon nur wenig material um sich ein genaues bild dadrüber zu machen.
aber ich meine das war ja nicht die einzige geheime sache die die deutschen abgezogen haben die waren auch wären des krieges oben in canada und haben da nach dem arischen volk gesucht was ja nach deren gedanken unter der erde leben sollte, und da der eingang zu denen sein würde
maurice23 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2004, 17:30   #3
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Schlexianer
 
Benutzerbild von mu-]ZZ[-e
 
Registriert seit: 24.05.2003
Beiträge: 4.163
krass krass krass, sehr interessant, und ich halte es tatsächlich für möglich, sehr feiner, informativer und auch qualifizierte Beitrag Marseille !!!
mu-]ZZ[-e ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2004, 18:18   #4
Nordvolk
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ich glaube viele Geschichten sind einfach erfunden , aber ich glaube dass die Nazis noch viele Geheimnisse haben die wohl nie gelüftet werden und ich kann mir gut vorstellen dass Hitler den Krieg überlebte

hier noch ein link zu Neuschwabenland:
http://www.daszwirn.de/privat/mystik...hwabenland.php
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Alt 26.02.2004, 18:28   #5
Hptm Marseille
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Sicherlich ist vieles an den Haaren herbeigezogen, aber das Neuschwabenland existiert hat, daran gibt es kein Zweifel.
Das der Führer überlebt hat, glaub ich nicht. Was noch zu klären wäre, ist der Flug von Rudol Hess. Für mich steht das Ergebniss aber schon fest, Hess wollte Frieden schliessen, und Churchill wollte nicht! Daher trägt England die Hauptschuld am 2. Weltkrieg.
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Alt 26.02.2004, 19:18   #6
LuX
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Ok ich hab mir mal jetzt einige eurer Links durchgeschaut/-gelesen. Also dass es einen Stützpunkt in der Antarktis gibt oder gegeben hat, bezweifle ich nicht. Allerdings bestehen da noch ein paar Fragen bezüglich der britischen Invasion, die nicht geklärt wurden.

a) Dass die Briten erahnt haben, dass da im Eis was in Gang ist, is klar. Sonst hätten sie keine 4000 Mann geschickt. Aber das Kuriose sind die Flugzeugverluste, wieso wurden keine Schiffe versenkt oder zumindest beschädigt? Ich gehe mal davon aus, dass die deutsche Basis zu großen teilen unterirdisch war, und damit schwer zu entdecken. Ergo häten sie die Aufklärer nicht vernichten dürfen. Rational gesehn gibts für die britischen Verluste nur zwei Möglichkeiten: 1. Absturz oder 2. Abschuss, also Fremdeinwirkung. Durch Abschüsse hätten sich die Deutschen aber selber verraten. Dementsprechend hätten sie doch nach den britischen Stützpunkten gesucht, von denen die Aufklärer kamen... Wieso haben die Uboote den britischen Flugzeugträger nicht entdeckt? Im Atlantik hats ja mit dem Auffinden von Kovois auch geklappt. Jeder vernünftige Befehlshaber hätte doch alles daran gesetzt, den Widersacher zu finden und zur Strecke zu bringen. Das ist ja scheinbar nicht geschehen. Und einen deutschen U-Boot-Stützpunkt muss es ja gegeben haben, schließlich wurden diese "ufo-teile" ja per Uboot transportiert.

b) Wieso sind die Alliierten nicht vor Kriegsende nochmal gekommen? Wenn sie davon ausgehen mussten, dass die Deutschen da unten irgendwas im Schilde führen, dann hätten sich doch jegliches Potential genutzt um etwaige Wunderwaffen zu vernichten, bevor sie in Europa zum Einsatz kommen würden. Ich meine, V1 und 2 sind ja nen Dreck dagegen, wenn in der Antarktis auf wundersame Weise Flugzeuge verschütt gehen. Diese Wunderwaffe schien ja dann zu funktionieren, was man von anderen Techniken ja net behaupten konnte.

Also alles solche Fragen, die mir mal beim Durchlesen gekommen sind. Vielleicht sind sie einfach nur dumm und nicht durchdacht. Oder es gibt eine Antwort die ich vielleicht überlesen habe.
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Alt 26.02.2004, 19:23   #7
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Rul0r
 
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Zitat:
Für mich steht das Ergebniss aber schon fest, Hess wollte Frieden schliessen, und Churchill wollte nicht! Daher trägt England die Hauptschuld am 2. Weltkrieg.
also dieses gespräch hatten wir ja schon einmal. ich will hier weder vom thema ablenken oder streit vom zaun brechen aber das ist einfach absoluter schwachsinn!
fre-]ZZ[-er ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2004, 21:43   #8
Hptm Marseille
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Ich stütze meine Behauptung auf folgendes Buch:

Martin Allen: Churchills Friedensfalle - Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941-48, Seiten mit 16 Bildseiten, übersetzt von Dr. Olaf Rose, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 3-8061-1153-7, Preis: 34,80 Euro
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Alt 27.02.2004, 12:38   #9
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Rul0r
 
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also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich deine Posts gut finde. vielleicht teilst du nicht meine meinung aber wenigstens bist du gut informiert und grölst nicht i welchen kram (so wie es damals im Heß tread war).

danke für den buch tipp vielleicht werde ich mir das kaufen.
ist das ein sachbuch oder mehr als roman nacherzählt?
fre-]ZZ[-er ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2004, 15:28   #10
Hptm Marseille
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Der englische Historiker Martin Allen enthüllt sensationelles Material über die Friedensangebote Adolf Hitlers 1941 an England.

- sofortiger Rückzug der Besatzungstruppen aus Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Norwegen
- Wiedergutmachung der entstandenen Schäden
- Wiederherstellung eines souveränen Polnischen Staates
- allgemeine Abrüstung und Vernichtung der Angriffswaffen

Auch Rudolf Heßs Schicksal erscheint so in einem völlig neuem Licht.

Auch NTV berichtete im Dezember über Martin Allen. Der Bericht war 15 minuten lang.
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Alt 27.02.2004, 17:20   #11
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Rul0r
 
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na also ich denke mal das da auch einige sachen zu propaganda etc. gehören und das das nicht unbedingt stimmen wird.
Hitler war einfach geistig krank aber hatte seine leute unter kontrolle.
ich glaube kaum das sie den Krieg zu einer Zeit beenden wollten wo der"endsieg" noch möglich war!
fre-]ZZ[-er ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2004, 19:55   #12
Hptm Marseille
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Die Welt ist ein Scheibe und Frauen mit roten Haaren sind Hexen! Wäre nicht das erstemal das man die Wahrheit geleugnet hätte! Für welche Zwecke sollte eine englischer Historiker Propaganda machen?
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Alt 28.02.2004, 18:21   #13
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warum gibt es nazis auf der ganzen welt ?
fre-]ZZ[-er ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.02.2004, 19:42   #14
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also ersteinmal guter post Hptm Marseille.
habe heute mal einige zeit im internet über neuschwanenland gelesen, echt sehr interessant auch wenn einiges "mystisch aufgepeppelt" wird. Die Tatsachen bleiben für mich interessant genug --- so hohle erde etc. finde ich schon arg übertrieben. Ebenfalls mysteriös finde ich die Zeitungsmeldungen der frühen 80er (seriöse zeitungen) über unbekannte U-Boote vor skandinavien --- hat es etwa etwas mit neuschwanenland zu tun ... 8o .... wer weiß

@freezzer weil es viele dumme menschen gibt
Kasimir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.02.2004, 01:52   #15
lms
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wtf ich werd ganz irre
wenn ich mal unendlich reich bin fahr ich mal dahin und schau mir das an ^^
lms ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 19:13   #16
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Mhh wir sollten eine Fahrgemeinschaft bilden, dann wirds billiger.
Fortuner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 21:03   #17
Hptm Marseille
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Beiträge: n/a
@Kasimir
Den Bericht über das U-Boot vor der skandinavischen Küsten kenn ich auch. War sehr interessant.

Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts machten die Sichtungen unbekannter U-Boote Schlagzeilen. Insbesondere vor den skandinavischen Küsten wurden die fremden U-Schiffe derart häufig gesichtet, dass von dem Phänomen weltweit Kenntnis genommen werden musste.
Hubschrauber und Patrouillenboote der schwedischen Marine suchen ununterbrochen nach einem U-Boot, das vor der Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer eingedrungen war. (Goslarsche Zeitung, 20.9.80)
Ein U-Boot unbekannter Nationalität ist in den Territorialgewässern südöstlich von Stockholm gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in diesem Jahr. (WAZ, 6.6.81)
Um diese Eindringlinge zu stellen und zum Auftauchen zu zwingen, setzte die schwedische Marine zahlreiche u-Boot-Jäger, aber auch Flugzeuge und Hubschrauber. Doch selbst der Einsatz von Wasserbomben vermochte die fremden U-Boote nicht zu vertreiben. Sie hielten sich tagelang in den schwedischen Hoheitsgewässern auf, und verstanden es immer wieder, ihren Verfolgern unerkannt zu entwischen.
Am 28. Oktober 1981 tauchte dann ein unbekanntes U-Boot vor Südschweden auf, das nahe der Marine Basis Karlskrona auf einer Sandbank strandete. Die Identität des Eindringlings wurde nun rasch aufgeklärt. Es handelte sich um das sowjetische U-Boot 137. Waren die bisherigen Zwischenfälle mit fremden U-Booten den Medien allenfalls eine Kurzmeldung wert, so gelangte dieser Fall rasch in die Schlagzeilen. Doch nach wenigen Tagen und einigen diplomatischen Kontakten zwischen Schweden und der Sowjetunion wurde U 137 von der schwedischen Marine aus seiner misslichen Lage befreit und in internationalen Gewässern freigegeben. Nach den vorangegangenen rücksichtslosen angriffe gegen die fremden U-Boote erschien das Verhalten der schwedischen Seite als ungewöhnlich kooperativ. So ist es nicht verwunderlich, dass recht bald kritische Journalisten und argwöhnische Forscher die Meinung äußerten, der Zwischenfall sei eine gelungene Inszenierung gewesen, um die wahre Identität der unantastbaren U-Boote zu verschleiern. Weder die Sowjetunion noch die NATO hatten in der damaligen Situation Veranlassung, derart massiv und dauerhaft die schwedischen Hoheitsgewässer zu verletzen.

Bei den Sichtungen unbekannter U-Boote handelte es sich nicht um Ausnahmefälle, sondern um fast alltägliche Erscheinungen. Trotz des diplomatischen Abkommens, das zwischen Schweden und der UdSSR nach dem Vorfall mit U 137 abgeschlossen worden war, kamen die unbekannten U-Boote mit schöner Regelmäßigkeit wieder.
"U-Boote tauchen vor den Schären": Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert, daß ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind. Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. (Ruhrnachrichten, 9.9.82)
Im Oktober 1982 gelang es der schwedischen Marine jedoch, eines der fremden U-Boote in einer spektakulären Aktion einzukreisen.

Kaum ein Entrinnen aus dem eisernen Griff der schwedischen Marine: „Seehund“ und Fangnetze stoppen die Flucht des mysteriösen U-Bootes... Schwere U-Boot-Jagdhubschauber schweben in der weitverzweigten Schärenwelt, wo Wasser und Land pausenlos ineinander übergehen, Wasserbomben detonieren, dann werden erneut die Schleppwasserhorchgeräte hinuntergelassen – der Nervenkrieg gegen das fremde U-Boot, das in 30 Metern Tiefe verharrt, dauerte gestern schon sechs Tage. Die beiden einzigen Fluchtwege aus diesem Labyrinth sind abgesperrt, starke Drahtnetze verschließen die Ausgänge, die schwedische Marine hat ihr eigenes U-Boot „Seehund“ an den nördlichen Ausgang kommandiert, Taucher liegen auf Schlauchbooten in Bereitschaft, mit Echoloten wird der Grund der Ostsee durchkämmt (Ruhr-Nachrichten, 7. Oktober 1982).
Auch bei der Verfolgung dieses U-Bootes wurden Wasserbomben eingesetzt. Konventionelle U-Boote würden durch solche Bomben sogar auf offener See und in größerer Tiefe vernichtet oder zumindest schwer beschädigt. Doch bei den unbekannten U-Booten zeigten diese Waffen keinerlei Wirkungen.
Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperren den Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben. (Ruhrnachrichten, 7.10.82)
Doch das fremde U-Boot hatte noch andere ungewöhnliche Eigenschaften.
Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch nach dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später wieder abfiel. (Bild Zeitung, 8.10.82)
Die am Rumpf des „Geister-U-Bootes“ angebrachte magnetische Sonde fiel wieder ab, als das Boot seine Antriebssysteme in Gang setzte. Hier dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen völlig neuartigen elektromagnetischen oder antimagnetischen Antrieb handeln. Natürlich spekulierten selbsternannte „Experten“ darüber, ob wieder ein sowjetisches U-Boot in schwedische Gewässer eingedrungen sei. Dabei hatten sie doch ein Jahr zuvor Gelegenheit gehabt, sowjetische U-Boot Technik auf der Sandbank vor Karlskrona zu studieren, auf die U 137 aufgelaufen war.

Es wurde jedoch auch der Verdacht geäußert , das es sich bei dem unbekannten Schiff um ein deutsches U-Boot handeln könne. Die Bundesmarine zeigte sich von dieser These recht betroffen. Doch bei dem unbekannten Eindringling konnte es sich allein schon deshalb nicht um ein deutsches U-Boot handeln, weil alle U-Boot Einheiten der Bundesmarine zum Schutz vor Minen aus antimagnetischem stahl erbaut wurden. Die erwähnte Magnetsonde hätte am Rumpf eines solchen U-Bootes nie haften können.

Nach zwei Wochen wurde ersichtlich, dass der Kampf gegen das fremde Boot aussichtslos war. Nach drei Wochen dann war das unbekannte U-Boot schließlich verschwunden und am 26. Oktober wurde die Jagd auf den Eindringling offiziell beendet.

Die unbekannten U-Boote kehrten freilich mit schöner Regelmäßigkeit wieder an Schwedens Küsten zurück. Besonderes Interesse zeigten sie für die schwedische Marine Basis Karlskrona.
Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine Raketen ein - Tag und Nacht nur noch auf U-Bootjagd. (FAZ, 2.5.83)
Stockholm stellt U-Boot Suche ein. Beobachter sprechen von einem unkontrollierbaren Verwirrspiel. Dem ging eine erfolglose zwölftägige Jagd voraus, ca. 400 KM nördlich von Stockholm. Nach Angaben hoher Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik verwandt, mit der Minen aus großer Entfernung gesprengt werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83)
Mit Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische Marine hat die Jagd auf ein fremdes U-Boot, vor ihrer Basis Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab bestätigte, daß am vergangenen Samstag Froschmänner unbekannter Nationalität, an einer Station der Küstenartillerie gesehen wurden. (Offenburger Tageblatt, 16.2.1984)
Belagerungszustand in der Karlskrona-Bucht: Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft. (Westfälische Rundschau, 7.3.84)
Doch nicht nur vor Schweden, sondern auch in den angrenzenden Gewässern waren die unbekannten U-Boote aktiv.
Die dänische Marine hat im Iselfjord im Norden der Insel Seeland erfolglos nach einem U-Boot unbekannter Herkunft gejagt. (Westfälische Rundschau, 17.12.84)
Norweger suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische Presse, 28.4.86)
Auch in fernen Gewässern machten die fremden Schiffe auf sich aufmerksam.
Neuseeland: Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ, 17.4.86)
Es verging kein Jahr, in dem nicht vor Skandinavien, insbesondere in schwedischen Hoheitsgewässern diese unbekannten U-Boote gesichtet wurden. Ihre Identität konnte nie festgestellt werden.
Wieder fremde U-Boote in Schweden - Russen können es nicht gewesen sein. (FAZ, 25.10.86)
Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie festgestellt werden. (Bild, 21.10.86)
Schweden wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische Presse, 3.7.87)
Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten - Fotos, Geräusche und Augenzeugen / Unzufriedenheit mit Streitkräften. (FAZ, 11.8.87)
Schweden droht mit der Versenkung fremder U-Boote. (Ruhrnachrichten, 22.12.87)
Diese Zeitungsmeldungen verdeutlichen, mit welch rigoroser Härte insbesondere die schwedische Marine gegen die unbekannten Eindringlinge vorging. Sie wurden mit Wasserbomben belegt und mit Raketen beschossen. In den Schären vor der schwedischen Küste tobte ein erbitterter Krieg gegen die fremden Boote, obwohl von ihnen nie eine Aggressionshandlung ausgegangen war. Doch das Phänomen dieser unbekannten Schiffe schlug auch in politischen Kreisen hohe Wogen.
Neutralität in Gefahr: Gorbatschow besucht Schweden. "Von sowjetischer Seite, auch von Gorbatschow, hat der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören bekommen, daß die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in die schwedischen Schären schickt." (Dagbladet, 1.2.88)
Die Sowjetunion bot den Schweden sogar ihre Hilfe im Kampf gegen die unbekannten U-Boote an
In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Minen gegen fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die „verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu versenken“, weil sie die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden. (Die Welt, 7.6.88)
Allein der Ton diese Pressemeldung verdeutlicht, wie blank die Nerven auf beiden Seiten lagen. Dies ist kein Wunder, wenn man bedankt, dass in all den Jahren die schwedische Marine trotz des Einsatzes modernster Waffen keines der fremden Boote vernichten oder zum Aufgeben bewegen konnte. Es gelang nicht einmal, diese unbekannten U-Boote zu beschädigen.

Die fremden U-Boote sind real. Ihr Operationsgebiet reicht vom Pazifik bis in die Gewässer der Nord- und Ostsee. Die Identität jener Macht, welche die U-Boote lenkt, blieb bislang aber ebenso unbekannt, wie die Motive, die sie mit dem Einsatz dieser scheinbar unverwundbaren Schiffe verfolgt.

Kein Wunder, dass über die Herkunft der fremden U-Boote zahlreiche Gerüchte umlaufen. Vielleicht hilft hier die Vermutung der schwedischen Marine weiter, dass es sich bei den unbekannten Schiffen um deutsche U-Boote gehandelt haben könnte. Die Schweden müssen damit nicht Fahrzeuge der Bundesmarine gemeint haben, sondern können sich auch auf reichsdeutsche U-Boote bezogen haben, die gegen Ende des 2. Weltkrieges in einer großangelegten Absetzungsbewegung mit unbekannten Ziel den Alliierten entkamen.

Historisch belegt ist die Flucht der beiden U-Boote U 530 und U 997 aus Kristiansund, die beide in Mar del Plata (Argentinien) im Sommer 1945 gestellt wurden – Monate nach der offiziellen Kapitulation. Nach den Aussagen von Karl Heinz Schaeffler, dem Kommandanten von U 997 handelte es sich bei der Fahrt dieser beiden U – Boote um eine ziellose Flucht, und nicht um eine geheime Aktion. Dennoch berichtete Schaeffler, dass er nach seiner Gefangennahme mehrfach intensiv nach dem Fluchtversteck Adolf Hitlers befragt worden sei. Demzufolge gingen die Alliierten noch im Sommer 1945 davon aus, dass Hitler rechtzeitig aus dem eingeschlossenen Berlin entkommen war, und sich in einem sicheren Versteck aufhielt.

Auch der französische Marinehistoriker Leonce Peillard erwähnt in seinem Buch „Geschichte des U-Boot-Krieges“ ein brisantes Detail:

„Tatsächlich verließen zwischen dem 1. April und dem 6. Mai 1945 etwa 60 dieser neuen U-Boote die deutschen Häfen mit Kurs nach Norden.“

Gemeint sind hierbei die mit einem verbesserten Antrieb ausgerüsteten U-Boote des Typs XXI, die in der letzten Kriegsphase frontreif wurden, und als sogenannte „Elektroboote“ die ersten wirklichen Unterwasserschiffe darstellten. Diese Boote konnten nahezu unbegrenzt unter Wasser operieren.

Erwiesen ist ebenfalls, das die Wehrmacht bis zum Schluß des II. Weltkrieges um die Nordsee und um Norwegen kämpfte, vor allem, um die U-Boot Häfen zu sichern und einen Fluchtweg für die Bevölkerung der deutschen Ostgebiete offen zu halten, die vor der anrückenden Sowjetarmee fliehen mußten.

Auch die statistischen Angaben über den Einsatz der deutschen U-Boote legen die Vermutung nahe, dass eine größere Anzahl dieser Schiffe vor der Kapitulation entkommen sein könnten.

Das die Geschichte der Marine des III. Reiches heute zu den am besten dokumentiertesten Gebieten der Militärgeschichte gehört, ist das Verdienst von Karl Dönitz (1890 – 1981), dem Chef der U-Boot Flotte und seit 1943 Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine. Er gab am ende des II. Weltkrieges den Befehl, keinerlei Kriegstagebücher, weder das der Seekriegsleitung noch das der U-Boot-Führung, zu vernichten. Dönitz war der Auffassung, die deutsche Marine habe ehrenvoll gekämpft und nichts zu verbergen. Nur diesem Befehl ist es zu verdanken, dass heute alle Tagebücher der Marine den historischen Forschungen zur Verfügung stehen.

Über die Anzahl der deutschen U-Boote am Ende des II. Weltkrieges liegen widersprechende Angaben vor. Professor Michael Salewski nennt in seinem dreibändigen Werk „Die deutsche Seekriegsleitung 1939 – 1945“ eine Zahl von 551 einsatzfähigen U-Booten im Februar 1945.

Der bereits erwähnte französische Marinehistoriker Peillard kommt in seiner „Geschichte des U-Boot Krieges“ auf insgesamt 404 U-Boote, die im Frühling des Jahres 1945 noch einsatzfähig waren.

Dönitz selbst nennt in seinem Buch „Zehn Jahre und zwanzig Tage“ für den Zeitraum von 1943 bis 1945 eine Anzahl von 595 neu produzierten U-Booten. Nach seinen Angaben umfasste die deutsche Marine während der Zeit von 1939 bis zum 8. Mai 145 insgesamt 1.170 Boote. Davon kamen 863 zum Fronteinsatz und unternahmen eine oder mehrere Feindfahrten. Auf diesen Feindfahrten gingen 630 Boote verloren. Im Heimatgebiet beliefen sich die Verluste durch Feindeinwirkung (Bomben oder Minen) auf insgesamt 81 Boote. Weitere 42 Boote gingen durch Unfälle verloren. Bei der Räumung von Stützpunkten sowie zu Ende des Krieges wurden 251 Boote durch die eigenen Besatzungen gesprengt oder versenkt. Weitere 38 U-Boote wurden während des Krieges wegen Überalterungen oder nicht mehr reparierbarer Schäden außer Dienst gestellt. Insgesamt 11 U-Boote taten Dienst in den Streitkräften fremder Länder oder wurden in ausländischen Häfen während des Krieges interniert. Nach der Kapitulation wurden 153 Boote in britische oder andere alliierte Häfen überführt.
Diese widersprüchlichen Aussagen belegen eindeutig, dass es tatsächlich möglich gewesen ist, U-Boote mit einer geheimen Mission als verschollen, selbstversenkt oder verunfallt zu führen.

Dönitz gibt in seinen eigenen Büchern jedoch keinen einzigen Hinweis auf eine Absetzung deutscher U-Boote. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der ehemalige Großadmiral seine Bücher nach zehnjähriger Haft unter vollkommen geänderten politischen und gesellschaftlichen Bedingen verfasste. Noch im Jahr 1944 versicherte Dönitz in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern:

„Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

Dieses Zitat überliefert der israelische Schriftsteller und ehemalige Geheimagent Dr. Michael Bar-Zohar in seinem Buch „The Avengers“. Bar-Zohar hatte sich bereits mit einer Biographie über den ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion einen Namen gemacht, bevor er dieses Buch verfasste. Er schreibt darin weiter:

„Im März 1945 wurde dem State Department in Washington ein ausführlicher Bericht unterbreitet, in dem es hieß: ‚Das Nazi-Regime hat genaue Pläne für die Verfolgung seiner Doktrin und der Herrschaft Nach dem Krieg. Einige dieser Pläne sind schon zur Wirkung gelangt.’“

Möglicherweise haben sich im Mai 1945 außer U 530 und U 997 noch zahlreiche weitere U-Boote aus Norwegen abgesetzt. Damit schließt sich der Kreis und wir kommen wieder auf Neuschwabenland & andere Basen zu sprechen.
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Alt 01.03.2004, 22:06   #18
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Aufsteiger
 
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Beiträge: 273
@ Hptm Marseille
1. wieder mal sauber gearbeitet
2. Ich will ja nicht klugscheißern aber das Zitat heißt:
"Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung."
Ich poste das nur weil "Shangri-La" nicht unbedeutendt ist ....
damit schließt sich wiederrum der Kreis zu den Nazi-Erkundungen in Tibet und damit wieder zu der "Hohlen-Erde" ( )
Ich persönlich denke Tibet ist nicht unwichtig in diesem Zusammenhang, obwohl ich mir nicht sicher bin warum 8)

PS Seltsam ist allerdings auch warum befragen die Alllies Dönitz (Admiral und Hitlernachfolger) nach dem Verbleib A.Hitlers

PPS zu dieser Zeit waren ein halbes Dutzend Hitler-Doubles in Berlin (1945)

PPPS @Hptm Marseille kann das sein das wir zusammen gezockt haben? (ich war 2Easy2Kill/2Drunk2Play und ich war besoffen) ;)
Kasimir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2004, 11:32   #19
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Camper
 
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Beiträge: 140
Alles sehr interessant..ich werd mich auch mal kundig machen zu diesem Thema.
Na da hab ich ja wenigstens was womit ich mich hier beschäftigen.
Ist nämlich gerade recht öde hier auf Arbeit
DerShakal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2004, 16:45   #20
Hptm Marseille
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Beiträge: n/a
@Kasimir
Hab die letzuten Monate sehr wenig gespielt, kein Zeit mehr wegen Schule am Wochenende.
Hab früher viel beim Veteranenclan gezockt oder auf der Heldenschmiede.
Auf der Schmiede sieht man mich fast nicht mehr, weil ich Geschleime und Arschkriechrei nicht mag.
Wenn ich aber spiele bin ich Hptm Marseille und manchmal Marseille@speed oder der "kleine Pimmel".
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