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#121 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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"auch in bezug auf den mond haben zwei russische wissenschaftler eine sehr interessante theorie entwickelt......"
ob da wohl ein wenig Wodka im spiel war?
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#122 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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Ich peile nit mit welchen Formeln ich das mit der Erdbeschleunigung und an der Deck kleben ausrechnen muss. kann mir wer helfen?
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#123 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 2.225
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umso schneller die erde sich dreht umso anziehender wird die decke :P
das hat mit der "Erdbeschleunigung" nur bedingt was zu tun ![]() vielleicht findest du ja eine formel bei goggle wissen.de oder bei wikipedia
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___ Medieval Battles - Para Bella Crudelia Half-Life 2 Full Conversion Zitat: Musik fängt dort an wo die Sprache aufhört. |
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#124 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 22.12.2003
Beiträge: 2.067
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Also ich glaube eher er meint mit erdbeschleunigung die geshwindigkeit der erde mit der sie sich um die eigene Achse dreht sodass man durch die trägheit an der decke klebt oder?
wenn nicht dreh einfach mal die 9,81 ins - und alles bleibt an der decke ^^ |
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#125 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 26.10.2003
Beiträge: 1.779
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ich glaub eher das liegt an der zentripedalkraft, oder wars die z-fugalkraft?
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#126 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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ich finde keine gescheite Formel mit der ich das errechnen kann. ma nen Lehrer fragen
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#127 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 12.06.2003
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Das ITER-Projekt
Der Kernfusionsreaktor International Thermonuclear Experimental Reactor ("ITER", deutsch: Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor) ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Europäischen Union und der Länder Japan, Kanada, Schweiz, Russland, China, Südkorea und USA. Die USA waren von 1998 bis 2003 vorübergehend aus dem ITER-Projekt ausgestiegen, Kanada seit 2004.
Die EU, die USA, Japan, China, Russland und Südkorea gaben am 28. Juni 2005 nach langen Verhandlungen den Startschuss für den Bau des so genannten Iter-Reaktors. Sie beschlossen, für insgesamt 9,6 Milliarden Euro einen Versuchsreaktor in Cadarache in Südfrankreich zu bauen. Er soll 20 Jahre lang betrieben werden. ITER soll Wege zu einer wirtschaftlichen Nutzung der kontrollierten Kernfusion aufzeigen. Die ursprüngliche Bedeutung der Abkürzung 'ITER' (International Thermonuclear Experimental Reactor") wird offiziell nicht mehr verwendet, stattdessen soll auf die lateinische Bedeutung für "iter", 'der Weg', verwiesen werden. Kernfusion Nach dem Vorbild der Sonne wird bei der Kernfusion Wasserstoff zu Helium verschmolzen. Dabei wird eine große Menge Energie in Form von (Wärme)-Strahlung frei. Ein Gramm Wasserstoff setzt dabei etwa dieselbe Menge Energie frei wie acht Tonnen Erdöl oder elf Tonnen Kohle. Die Wasserstoffbombe macht sich diesen Effekt zunutze, allerdings wird hier die Energie unkontrolliert auf einmal freigesetzt. Fusionsreaktor Schon seit Jahrzehnten wird an der zivilen Nutzung der Kernfusion geforscht. Das größte Problem dabei ist, dass die Wasserstoffkerne sich nahe genug kommen müssen, damit sie fusionieren können. Dem wirkt die abstoßende elektrische Kraft zwischen den Kernen aber entgegen. Deshalb muss das Produkt von Temperatur und Druck eine gewisse Schwelle überschreiten. In der Sonne reichen auf Grund des hohen Drucks 15,6 Millionen Grad Celsius aus. Bei den niedrigeren Drücken, die im Reaktor beherrschbar sind, liegt die Zündtemperatur bei mehreren hundert Millionen Grad Celsius. Auf derart hohe Temperaturen kann man den Wasserstoff aber nicht in bisher gebräuchlichen Medien erhitzen, da er sofort alle Gefäße zum Schmelzen oder Verdampfen bringen würde. Der Wasserstoff wird daher in einem Vakuum erhitzt, schwebend, ohne Kontakt zum Behältnis. Um das zu erreichen, werden starke Magnete um die torusförmige Reaktionskammer errichtet, die das hocherhitzte Wasserstoffplasma durch Magnetfelder in Position halten. Um den enormen Energieverlust konventioneller Elektromagnete zu reduzieren, werden die Spulen energiesparend als Supraleiter ausgeführt. Der Aufwand zur Kühlung ist deutlich geringer als der Verlust durch den elektrischen Widerstand. Bei einem Ausfall des Magnetfeldes wird – entgegen der allgemeinen Auffassung – der Reaktor durch die enormen Temperaturen nicht zerstört. Der Kontakt mit der Reaktorwand verunreinigt das Plasma und lässt es sofort auskühlen. Ausserdem ist das Plasma hoch verdünnt: Bei Iter kommen auf 837 Kubikmeter Plasmavolumen nur 0,5 Gramm Plasmamaterial. Das entspricht einer Dichte wie in einem Hochvakuum. Das Kühlen der Magnete, das Halten und Erhitzen des Plasmas benötigt enorme Energiemengen, bis der Fusionsprozess überhaupt einsetzt. Ist der Prozess erst einmal in Gang gekommen, wird ein Großteil der Heizenergie durch die entstehenden Alphastrahlung (Heliumkerne) gedeckt. Bei bisherigen Projekten konnte die Fusion nur über kurze Zeit (etwa 2 Sekunden) aufrecht erhalten werden, so dass die durch die Fusion gewonnene Energie nur einem kleinen Teil der eingesetzten Energie entsprach. Bereits realisierte Ergebnisse belaufen sich auf 20 Megawatt Heizleistung Aktivierungsenergie und 16 Megawatt Leistung des Reaktors. ITER-Projekt Der Reaktor soll die wissenschaftliche und technische Machbarkeit der Energieerzeugung aus Kernfusion demonstrieren. Als erster Testreaktor soll er netto mehr Energie liefern, als er zum Betrieb benötigt. Es wird mit einer Energieverstärkung von 10 gerechnet. Das meint, dass zehnmal mehr Energie freigesetzt werden soll, als zur Plasmaheizung notwendig ist. Wesentlicher Beitrag zu der positiven Energiebilanz liefert die Baugröße, der konsequente Einsatz von Supraleitern und die Verwendung des radioaktiven Tritiums. Der Energieausstoß soll sich dabei in den Dimensionen eines herkömmlichen Kraftwerks bewegen. Mit dem Projekt sollen wesentliche Schlüsselelemente getestet werden, die für eine praktische wirtschaftliche Anwendung der Kernfusion notwendig sind. Er soll außerdem Erfahrungen im Betrieb liefern, die für einen geplanten nachfolgenden Demonstrationsreaktor (DEMO) notwendig sind. Der Deuterium-Tritium-Fusionsreaktor wird im Forschungszentrum Cadarache im Süden Frankreichs zu wissenschaftlichen Zwecken erbaut. Staatspräsident Jacques Chirac bezeichnete dieses Vorhaben als das größte Wissenschaftsprojekt seit der Internationalen Raumstation. Technische Daten Schematische Darstellung von ITER. Rechts unten ist eine Person zum Größenvergleich abgebildet.ITER funktioniert nach dem Tokamak-Prinzip: in einem toroidalen Magnetfeld wird aus Wasserstoff ein Plasmastrom erzeugt. Dieser soll auf die entsprechende Temperatur und Dichte gebracht werden, um eine Fusion zu ermöglichen. Nach den bisherigen Planungen (Stand 2001) sind die technischen Eckpunkte: Gesamtradius: 10,7 Meter Höhe (über alles): 30 Meter Plasmaradius: 6,2 Meter Plasmavolumen: 837 Kubikmeter Masse des Plasmas: 0,5 Gramm Magnetfeld: 5,3 Tesla Maximaler Plasmastrom: 15 Megaampere Heizleistung und Stromtrieb: 73 Megawatt Fusionsleistung: 500 Megawatt Energieverstärkung: 10x Mittlere Temperatur: 100 Millionen Grad Celsius Brenndauer: > 400 Sekunden Projekt Bei Gesprächen 1985 zwischen Michail Gorbatschow, François Mitterrand und Ronald Reagan wurde eine Zusammenarbeit bei der Forschung beschlossen. Die ersten Planungen begannen 1988 im deutschen Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, die 1990 in einem ersten Entwurf eines Testreaktors resultierten. Mittlerweile sind auch Japan, die EU, die Schweiz, China, und Südkorea an den Forschungen beteiligt. Von 1998 bis 2001 wurde die Reaktorkonstruktion detailliert ausgearbeitet und abgeschlossen. Kanada ist im Dezember 2003 aus dem Projekt ausgestiegen, diskutiert aber über einen Wiedereinstieg. Indien und Brasilien haben 2004 ihr Interesse an einer Beteiligung angekündigt. Mit einem Baubeginn rechnet man im Moment im Jahr 2006, mit einer Betriebsaufnahme ist ab ca. 2015 zu rechnen. Die Kosten für das ITER-Projekt werden auf etwa 10 Milliarden Euro veranschlagt, etwa 4 Milliarden Euro davon entfallen auf die Planung und den Bau der Anlage, ca. 1,5 Milliarden Euro muss das Land tragen, in dem der Reaktor errichtet wird, den Rest teilen sich die anderen Projektpartner. (Mittlerweile wurde das Projekt in eine kleinere Version mit ca. 6 Milliarden Euro geändert (Stand Juni 2005)). Nicht nur der Bau, auch der Betrieb des Testreaktors ist teuer, in den geplanten 20 Betriebsjahren wird er nochmal rund 4,5 Milliarden Euro kosten. Wenn sich die Ergebnisse aus dem Testbetrieb wie erwartet gestalten, kann mit einem ersten regulären Fusionskraftwerk ab 2030-2040 gerechnet werden. Von deutscher Seite am Projekt beteiligt ist das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (MPP) in Garching bei München und das Institut für Plasmaphysik (IPP) am Forschungszentrum Jülich. Weitere wissenschaftliche Zentren liegen in San Diego, USA und Naka, Japan. Das Aufsichtsgremium ITER-Council hat seinen Sitz in Moskau, Russland. Standort Der ITER wird gemäß Medienberichten vom 28. Juni 2005 in Cadarache (Südfrankreich) gebaut. So haben sich die Teilnehmer mit dem Rückzug Japans auf den französischen Standort geeinigt. Die Entscheidung soll mit Vertragsunterzeichnung Ende 2005 verbindlich werden. Seit 2001 wurde über einen Standort für den ITER beraten. Standortbewerbungen lagen aus Frankreich, Spanien, Japan und Kanada vor. 2005 konkurrierten noch Frankreich (Cadarache) und Japan (Rokkasho-Mura) um den Standort. Während die USA, Japan und Südkorea den Standort Rokkasho-Mura bevorzugten, stimmten die EU, China und Russland für Cadarache. Am 28. Juni 2005 entschieden die beteiligten Staaten, den Testreaktor im französischen Cadarache zu erstellen. Bei der Zustimmung Japans spielten aber nicht nur sachliche Abwägungen, sondern auch außenpolitische Aspekte eine Rolle. Außerdem sollen Japan Sonderkonditionen eingeräumt werden, da es sich doch dazu entschloss, dass der Reaktor in Europa gebaut werden soll. Bereits im November 2004 hatte der EU-Ministerrat einstimmig beschlossen, ITER nur in Cadarache zu bauen, notfalls auch ohne die Beteiligung Japans, Süd-Koreas und der USA. Für den Bau des ITER gab es bis 2003 auch eine inoffizielle deutsche Bewerbung mit dem ehemaligen KKW-Nord „Bruno Leuschner“ in Lubmin an der Ostsee. Das Kraftwerksgelände wurde in den letzten Jahren durch die Energiewerke Nord GmbH als Zwischenlager sehr gut ausgebaut und ein Industriehafen mit überdurchschnittlichem Tiefgang gebaut. Im Sommer des Jahres 2003 kippte Bundeskanzler Gerhard Schröder – trotz einer Zusage des ehemaligen Kanzlers Helmut Kohl – die Zusage zur Bewerbung um den ITER. Der Grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell setzte sich in diesem Zusammenhang in der Berliner Landesvertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern für ein Ende der Fusionsforschung und Kernspaltung in Deutschland ein und bemühte sich ebenfalls, die Inbetriebnahme des bereits in Greifswald errichteten Vorläufer des ITER, den Wendelstein 7-X des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, zu verhindern. Argumentiert wird damit, dass die Kernfusion innerhalb der nächsten 50 Jahre nichts zu der erforderlichen schnellsten Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitrage und dass man mit dem investierten Geld auf anderen Gebieten weit mehr Arbeitsplätze schaffen könne. Mit dem ITER Kernfusionsreaktor am Standort Lubmin wäre die Universität Greifswald langfristig zu einem der Spitzenstandorte internationaler Fusionsforschung geworden, da wissenschaftliches Fachpersonal sowohl am Max-Planck-Institut, an der Universität Greifswald und am ITER beteiligt gewesen wäre. Lubmin war international der erfolgversprechendste Konkurrent. Der nun festgelegte Standort Cadarache in Frankreich ist ein Erdbeben-Risikogebiet, dies galt ebenfalls für den in Betracht gezogenen japanischen Standort. Kritik Die Ankündigung des Standortes für den Testreaktor hat eine kontroverse Diskussion über das Projekt und die Kernfusion im Allgemeinen entfacht. Kritiker, wie die Umweltorganisation Greenpeace, weisen darauf hin, dass auch bei Kernfusion Radioaktivität entsteht - wenn auch in erheblich geringerem Maße als bei der Kernspaltung -, nämlich im Behälter, in dem die Kernfusion abläuft. Nur dieser muss nach Betriebsende entsorgt und sicher gelagert werden. Andere Gegner äußern sich besorgt über die neue Technik. Sie befürchten, dass sich das Projekt finanziell nicht rentiert und die angestrebten Ziele nicht erreicht werden. Für das gesamte Projekt sind bisher über zehn Milliarden Euro veranschlagt worden. Und ein Nachweis, dass Kernfusion zur Energiegewinnung überhaupt wirtschaftlich genutzt werden kann, steht bislang noch aus - dieser Nachweis soll von ITER in 30 Jahren erbracht werden. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Baugröße. Für einen wirtschaftlichen Betrieb wird eine elektrische Leistung im Gigawatt-Bereich notwendig sein. Kleine dezentrale Kraftwerke besitzen aufgrund der höheren Redundanz eine größere Verfügbarkeit. Große Leistungsblöcke stellen hohe Anforderungen an das Kraftwerksmanagement. Es muss genügend Kraftwerksreserve vorgehalten werden. Schematische Darstellung von ITER: ![]() http://www.iter.org/pics/ITER_site_2002.jpg http://www.iter.org/pics/cadarache2.jpg Offizielle Homepage des ITER-Projekts Quelle: Wikipedia.de |
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#128 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 22.07.2003
Beiträge: 113
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Finde die Forschung der Kernfusion generell sehr interessant...
Was mich stört dass sich viele dagegen stellen wie Greenpeace zum Beispiel...Ich meine Irgendwoher muss ja auch irgendwie inner Zukunft der Saft kommen und Atomkraftwerke mögen die nicht wegen dem Abfall (kann ich verstehen). Allerdings der eindeutige Vorteil der Kernfusion...Der Vorrat ist nahezu unebgrenzt da Wasserstoff ja "relativ" leicht zu beschaffen ist. Und dass da radioaktive Abfallprodukte entstehen: immer noch besser als Atomkraftwerke oder? P.s. ne Sache die keiner wissen muss aber dennoch sehr lustig ist: Eigelb enthält mehr eiweiß als das Eiweiß^^ |
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#129 | |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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Zitat:
Hab auch noch was sehr interessantes gefunden: Win Physiker namens Freeman Dyson hat 1959 eine Interessante Theorie aufgestellt: Wenn man alle Planeten unseres Sonnensystems als "Baumaterial" benutzen würde könnte man einen Mantel um die Sonne schaffen der dann eben so weit von der Sonne entfernt ist wie die Erde. Auf der Innenseite dieses Mantels (er hat einen Radius von r = 1,5 * 10^8 km) wäre dann leben möglich. Hübsche Nebeneffekt: Massig Bauplatz und 100%ige nutzung der Sonnenenergie, da nichts mehr im Weltall verloren geht. Ich denke aber mal mit der Zeit würde sich das doch übelst aufheizen oder? €: Nochmal n Link dazu für interessierte: http://de.wikipedia.org/wiki/Dyson-Sphäre
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#130 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.05.2005
Beiträge: 104
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Dürfe ich grade mal in einem Satz erfahren worum es grade geht?
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#131 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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^^ nixpeiler.
Lesen, denken, mitposten.
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#132 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 995
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man kann viel planen,aber wie soll man das bitte schön als baumaterial verwenden?
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#133 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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is ja eigentlich nur therotisch.
Man könnte die Planeten sprengen und die Brocken dann irgendwie so "zusammenkleben" das es eben diese Hülle um die sonne ergibt. Aber irgendwo finde ich diese Idee an sich genial.
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#134 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 995
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wir könnten auch alle kaugumireste zusammen kleben und irgendwann haben wir nen neuen planten;) wir könnten uns auch zusammen reißen und glücklich und in fireden auf der welt leben;)
ich halte nicht umbedeingt was von SOLCHEN theorien! |
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#135 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 28.04.2004
Beiträge: 1.440
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ja aber irgendwann können wir nicht mehr glücklich und zufrieden hier leben. deshalb müssen wir uns auch rechtzeitig nach Alternativen umschauen.
Die Idee von Mr. Dyson finde ich auch n bissel spinnert aber trotzdem recht interessant. Vor allem wegen der 100%igen nutzung der Sonnenenergie. Eigentlich ist die Idee, andere Planeten zu besiedeln, immer noch die Beste. Man brauch nicht extra noch einen Planeten zu schaffen sondern nimmt einfach den und klatsch n paar Biodrome oder so drauf. Deine Idee mit den Kaugummiresten ist auch nicht schlecht. Wir bräuchten uns auf jeden Fall keine Sorgen über die Schwerkraft machen da wir ja ohnehinn alle dann am Boden Festkleben ;)
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#136 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.05.2005
Beiträge: 104
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Ja das mit den anderen Planeten ist doch schon wieder Mist! Jetzt überlegt mal wer bestimmt wer auf welchen Planeten kommt? Oder wer kann sich so eine Flug leisten nur die Reichen und die Amren bleiben hier! So wenn jetzt das Ende der Erde als blauer Planet vorbei ist ok dann müssen "Wir" weg aber dann beginnt die Aufteilnung auf Die Planeten. Also die Amis da hin die Schwarzen dahin, die Mensche mit dem Glauben da hin! So das ist alles dumm. Aber anderes wird es nicht gehen es gibt KEINEN gleichen Planeten wie die Erde! Gut der mars aber er ist kleiner. Es gibt zwar ein paar die größer sind aber entwerder zu kalt zu heiß oder die Gravitation ist zu groß zum überleben. deswegen werden wir dann eben auf einzelne Planeten aufgeitelt und was das heißt kann sich jeder wohl denken oder? Die Reichen entwikeln weiter und haben genung zum Leben! Aber die Armen blieben auf ihrem Planeten und keiner spendet was weil die Reichen haben ja jetzt ihren eigenen Planeten und müssen sich um die Amren nicht merh kümmern! Tja und dann ist die Aufteilung der Menschheit die fast 2 Milliarden Jahre auf der Erde gelebt hat komplet!
Aber eine Möglichkeit gibt es ja noch! Und das ist das Thema wa sich hier jetzt gerne Anschlagen möchte: "Die Rettung der Erde durch Antimaterie!" Also jetzt will ich doch mal was hören. |
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