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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 03.07.2003
Beiträge: 1.003
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Hitlers Atombombe: Forschungsergebnisse erwartet
München/New York - Die Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) hat neue Forschungsergebnisse über die Entwicklung von Atomwaffen in Hitler-Deutschland kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges angekündigt
«Das Deutsche Reich stand kurz davor, den Wettlauf um die erste einsatzfähige Atomwaffe zu gewinnen», heißt es in einem Verlagsprospekt über das Buch «Hitlers Bombe» des Berliner Historikers Dr. Rainer Karlsch. Das Buch, das sich laut Verlag auf die Auswertung bislang unveröffentlichter Quellen sowie physikalische Gutachten und Messungen stützt, wird am 14. März in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der amerikanische Historiker Mark Walker, ein international anerkannter Experte für die Nuklearwaffenentwicklung in der Zeit des Nationalsozialismus, bestätigt der Arbeit von Karlsch Zündstoff. «Ich halte seine Beweisführung für sehr überzeugend», sagte Walker der dpa am Donnerstag in New York. Walker kennt laut DVA bereits das Buchmanuskript. Laut Verlagsankündigung testeten deutsche Wissenschaftler 1944/45 auf Rügen und in Thüringen nukleare Bomben. Dabei seien mehrere hundert Kriegsgefangene und Häftlinge ums Leben gekommen. Neben Belegen für die Kernwaffenversuche habe Karlsch auch einen Entwurf für ein Plutoniumbombenpatent aus dem Jahr 1941 gefunden. Karlsch habe zudem zudem im Umland von Berlin «den ersten funktionierenden deutschen Atomreaktor» entdeckt. Nach Einschätzung Walkers habe Hitlers Nuklearwaffe nicht annähernd die Gewalt der Atombomben gehabt, die die USA über Hiroshima und Nagasaki abwarfen. Der Geschichtsprofessor vom Union College in Schenectady (US-Bundesstaat New York) verglich das, was eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern insgeheim an Hitlers Heeresamt entwickelt und im Test zur Explosion gebracht haben dürfte, eher mit der so genannten «Dirty Bomb»: Etwas nukleares Material von großen Mengen Sprengstoff umhüllt. Diese Waffe hätte nach Meinung von Walker nur an der Front eingesetzt werden können, um feindliche Truppen zurückzuwerfen. Der US-Historiker ist der Verfasser des 1990 erschienenen Buches «Die Uranmaschine - Mythos und Wirklichkeit der deutschen Atombombe» (Siedler Verlag). Walker bescheinigt Karlsch, «ein ganz neues Kapitel» über Hitlers Suche nach der «Wunderwaffe» geschrieben zu haben. Der Berliner Historiker sei bei seinen vierjährigen Recherchen unter anderem in russischen Archiven auf Dokumente über eines der großen Rätsel des Dritten Reiches gestoßen. Weitere Informationen habe Karlsch in Dutzenden von Interviews mit «Amateurhistorikern» in den neuen Bundesländern gewonnen. Wie DVA-Sprecher Markus Desaga am Donnerstag der dpa sagte, wertete Karlsch zeitgenössische Forschungsberichte, Konstruktionspläne, Luftbilder, Tagebücher beteiligter Wissenschaftler sowie russische und amerikanische Spionageberichte aus. Zudem habe er sich auf physikalische Messungen und Bodenanalysen gestützt. Karlsch, Jahrgang 1957 ist Dr. oec und promovierte 1986 an der Humboldt-Universität. Danach war er Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Humboldt-Universität, der Historischen Kommission Berlin und der Freien Universität Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehören «Allein bezahlt? Die Reparationsleistungen der SBZ/DDR 1945-53» (1993), «Urangeheimnisse» (2002) und «Faktor Öl. Die Mineralölwirtschaft in Deutschland 1859-1974» (2003). |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 12.06.2003
Beiträge: 150
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na kein wunder, die ganzen berühmten wissenschaftler hatten mit einstein einst zusammen studiert.
hätte der krieg noch länger gedauert wär die atombombe der amerikaner über berlin abgeworfen worden.. :xmasirre freaks |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 20.07.2003
Beiträge: 1.703
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Jo lms auf das bin ich auch schon gekommen. Aber gibts nicht so ne Theorie, mit nem deutschen U-Boot, dass ne Me262 und eine A-Bombe nach Japan schiffen wollte...das aber von den Amis geschnappt wurde? Ich hab da mal ne Doku auf VOX gesehen...
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#4 |
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Benutzer
Anfänger
Registriert seit: 17.02.2005
Beiträge: 39
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klingt alles sehr interessant..bin mal gespannt!
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Schlexianer
Registriert seit: 11.09.2004
Beiträge: 3.439
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jup, thx für die info
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 22.12.2003
Beiträge: 2.020
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die frage ist nur:
werden die amis dieses ergebniss akzeptieren? |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 12.06.2003
Beiträge: 150
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hmm das mit dem u-boot hab ich noch nie gehört aber das heisst ja net, dass das auch nicht passiert ist ;)
aber soweit ich weiss haben die kamikazees und die nazis nicht wirklich großen kontakt gehabt oder ? und wenn die nichtmal gewehre ausgetauscht haben, dann wohl schon garnicht atom-bomben ^^ allerdings hätte man ja kaum eine von deutschland abfeuern können die dann amerika erreicht.. von japan schon eher.. naja ich bin einfach nur froh, dass wir keine abbekommen haben und dass nur die tommys damit umsich geworfen haben sodass zumindest irgendwann einmal auch denen ihre kriegsverbrechen vor die nase gehalten werden. gruß lms ps: sind bei dem bombardement der deutschen großstädte hamburg, köln und dresden insgesamt nicht sogar mehr menschen (zivilisten:abertausende frauen und kinder) gestorben als in hiroshima und nagasaki durch die atombombe der ammies ? |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 20.07.2003
Beiträge: 1.703
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tommys? Das sind doch die Inselaffen...
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 12.06.2003
Beiträge: 150
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noch schlimmer ^^
dann halt die gj´s ;) |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 20.07.2003
Beiträge: 1.703
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GI's
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 24.10.2003
Beiträge: 1.401
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nein ich denke nicht das das diese bomben mehr als bei hiorschima und nagasaki gekillt haben. kann angehen aber ich finde es grausam genung das auf einen streich so viele gekillt wurden. man darf nicht vergessen das da heut noch alles verstrahlt ist.
€: wen meinste mit inselaffen? tommys wurden die amerikanischen soldaten damals genannt. bei uns landser < wenn das damit was zu tun hat, woiss ich jetz nit |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Rul0r
Registriert seit: 26.10.2003
Beiträge: 1.779
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tommys waren die briten
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Camper
Registriert seit: 12.06.2003
Beiträge: 150
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tippfehler ^^
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Schlexianer
Registriert seit: 11.09.2004
Beiträge: 3.439
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@elemes:
Doch, die deutschen haben den japanern in einem U-Boot Plutionium liefern wollen. Das U-Boot war die "U-234" und ist Anfang 1945 ausgelaufen ;) Als Deutschland kapituliert hat wurde es von den Amis geschnappt und die haben dann daraus das Plutonium für Hiroshima genommen... gab mal im TV irgendwann ne Doku darüber, auf VOX glaub ich, vllt. kommt die ja nochmal irgendwann |
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 995
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Heftig...wusst ich alles gar net.Hätten die Deutschen dann etwas von den Japanern bekommen?
Die Deutschen Solaten nannte man Landser weil Landser von Lanzenträger kommt. |
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#16 | |
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Erfahrener Benutzer
Schlexianer
Registriert seit: 11.09.2004
Beiträge: 3.439
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Zitat:
Wahrscheinlich war das Hitlers letzte Hoffnung, den Amerikanern noch Schaden zuzufügen. |
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#17 | |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 09.09.2003
Beiträge: 1.206
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Zitat:
ammys sind die amerikaner und tommys die vom anderen Ufer (des Ärmelkanals ) |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 995
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Hm cih dachte zuerst auch tommys wären die Amies wegen dem Gewehr.Aber dann is mir eingefallen die ammies nannte man Yankies^^
Hätte er den Feinden nochmal schaden zufügen wollen hätte er Giftgas verwendet. |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
Schlexianer
Registriert seit: 18.04.2003
Beiträge: 3.025
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wusstet ihr dass die vorgängerfirma von BAYER zyklon B entickelt hat ? diese gas wurde tonnenweise in kz und anderen folterlagern benutzt.
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
Freak
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 995
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Jo stimmt schon aber naja will man jetzt dafür Bayer bzw die vorgänger Firmer verklagen????
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