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Alt 28.03.2004, 18:31   #81
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Anfänger
 
Registriert seit: 26.03.2004
Beiträge: 75
bei den 08/15ern geht es um den Soldaten Asch, von der Grundausbildung über Russland bis zum Kriegsende in Deutschland.

Der Film zeigt den Alltag eines normalen deutschen Soldaten, der die Höhen und Tiefen, die Siege und Niederlagen, Kameraden und Kameradenschweine erlebt.

Wirklich ein gutes Stück made in Germany, und dann noch wenige Jahre nach Kriegsende gedreht 8o

So das war meine Meinung :O

hier mal nen Text von ner anderen Inet Seite 8)...

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Die 08/15-Film-Trilogie entstand in den Jahren 1954/55 nach den gleichnamigen Romanen von Hans-Helmut Kirst. Geschildert werden die Erlebnisse des Gefreiten Asch und einiger seiner Kameraden: im ersten Teil - noch vor Kriegsausbruch - beim Drill in der Kaserne, in Teil II im Kriegswinter 1942 an der Ostfront und im dritten Teil in den letzten Kriegstagen in der Heimat.

Die 08/15-Filme entstanden in der Zeit der deutschen Wiederbewaffnung und waren bei weiten Teilen des Publikums offenbar beliebter als bei offiziellen Stellen. Selbst das, was heute eher harmlos wirkt, war damals offenbar manchem schon viel zu viel. So ist seinerzeit in einem Berliner Kino die recht gut inszenierte Rekruten-Schleif-Szene (im ersten Teil) mit der Begründung herausgeschnitten worden: „Derartiges ist im Zeichen der Wiedereinführung von Militär nicht mehr erwünscht!“ Immerhin lässt gerade der erste Teil die berüchtigte, entwürdigende Rekruten-Behandlung neben sonstigen Schikanen und auch das extreme Rang-Gefälle (selbst innerhalb der Mannschaftsdienstgrade) in der ehedem „deutschen Wehrmacht“ recht gut erkennen. Das man hierbei (aus heutiger Sicht) nicht weit genug ging, nur vereinzelt über das Niveau einer eher harmlosen Militär-Klamotte hinauskommt, ist zumindest verständlich: Die Filme wollten eben primär unterhalten. Nun, das ist insbesondere Teil I, aber auch den Teilen II und III seinerzeit gut gelungen: Die Filme waren nicht nur Kassenschlager der 50er Jahre, sondern auch die bis dahin erfolgreichsten deutschen Nachkriegsfilme überhaupt und (speziell Teil I) auch im Ausland durchaus erfolgreich.

Gerade die sorgfältige und pfiffige Kameraarbeit von Heinz Hölscher gehört zum Besten, was der erste Film zu bieten hat. Sehr aufschlussreich ist dazu das rund 20-minütige Interview mit ihm auf der DVD des ersten Teils der Trilogie. Dieses Interview sollte sich der Interessierte am besten zu-erst anschauen, um das Auge für eine Reihe wichtiger Details zu schärfen, wie originelle Kamera-Einstellungen und -Fahrten sowie den häufig geschickt gewählten Einsatz von Licht und Schatten.

Die Teile II und III sind gegenüber Teil I deutlich schwächer. Teil II vermag immerhin noch passabel zu unterhalten und weist auch ein paar ordentliche dezent kritische Regie-Einfälle auf. Der letzte Teil der Trilogie hingegen fällt stark ab. Ob seiner flauen „Kritik“ an Militär und Partei und durch den naiv, verharmlosend gezeigten Einsatz der Hitler-Jungen wirkt er besonders unglaubwürdig und anfechtbar. Hier wird ein Vorbild für das Niveau nachfolgender eher belangloser Abenteuer-Kriegsstreifen der Fünfziger geliefert, z. B. Die grünen Teufel von Monte Cassino. Während Teil I und II noch ordentliche Unterhaltung bieten, dürfte die Bedeutung des dritten Teils heute primär rein nostalgischer Natur sein. Die 08/15-Trilogie wurde immerhin zum Sprungbrett für eine Reihe von Schauspielern, die später in Film und Fernsehen bekannt und beliebt gewesen sind: z. B. Joachim Fuchsberger, Gustav Knuth, Mario Adorf und auch Ellen Schwiers. Bei sämtlichen Filmen der Trilogie darf auch Rolf Wilhelms gute Filmmusik - übrigens die erste Filmarbeit des Komponisten - als Positivum nicht vergessen werden.

Bei der Ausstattung mit zusätzlichem Material schneidet die DVD mit Teil I der Trilogie besonders positiv ab. Neben dem bereits genannten Interview mit Kameramann Hölscher gibt es auf Texttafeln besonders ausführliche Hintergrund-Infos zu Film und Schauspielern. Die Teile II und III sind sparsamer, aber immer noch passabel ausgestattet. Leider gibt's in der (bei allen drei DVDs gleichen) Trailer-Kollektion nur Werbung für andere Filme des Kinowelt-Angebots, aber eben keine Trailer für die Trilogie. Die Bild-Qualität kann bei allen drei Filmen, von einzelnen leichten Kopie-Schäden abgesehen, als gut bis sehr gut bezeichnet werden. Das Bild zeichnet sich fast durchgehend durch sehr gute Kontraste, ordentliche Schärfe und auch geringe Körnigkeit aus. Auch am Ton gibt's wenig zu meckern: geboten wird solides, nur ganz vereinzelt leicht verzerrtes Mono.






Quelle: http://www.strategic-gaming.net/
Rohleder ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 29.03.2004, 12:01   #82
Erfahrener Benutzer
Aufsteiger
 
Registriert seit: 14.01.2004
Beiträge: 324
cool hört sich ja net schlecht an werd mal guggn pb ich den irgendwo herkrieg
=]WAR[=Webster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2004, 22:04   #83
Erfahrener Benutzer
Zocker
 
Registriert seit: 07.10.2003
Beiträge: 408
* Wege zum Ruhm (perfekt !)
* im westen nichts neues (die version mit ernest borgnine)
* apocalypse now redux
* full metal jacket (eher witzig, aber zum schluss hin auch mit anspruch)
* die abenteuer des werner holt (sehr gut !)

90% der neueren hollywood-inzinierungen von kriegsfilmen sind absolute gülle
"wir waren helden" fällt mir da spontan ein (hab ich mir gekauft und es dann bereut)

-> will ich noch unbedingt sehen und soll genial sein:
"jonny zieht in den krieg"
tenim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2004, 14:37   #84
Miller
Gast
 
Beiträge: n/a
"Die durch die Hölle gehen" Hab ihn mir nicht angeschaut, aber soll ein guter Film über den Vietnam-Krieg sein.
Inhalt zum Film:
Die durch die Hölle gehen gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film" und "Beste Regie". Er ist sowohl ein verwegenes Stück Selbstüberschätzung seitens des Regisseurs als auch einer der großartigsten Filme, die je über Freundschaft und die Auswirkungen des Krieges auf den einzelnen gedreht wurden. Wie Apocalypse Now ist er kaum als konventioneller Kriegsfilm zu bezeichnen. Und auch wenn die Erfahrungen der Soldaten in Platoon mit mehr Wirklichkeitsnähe behandelt wurden, erzielt seine Darstellung des Krieges auf der persönlichen Ebene beim Zuschauer geradezu verheerend dramatische Treffer.

Regisseur Michael Cimino (Heaven's Gate, Im Jahr des Drachen) mag man vorwerfen, dass er mit den Emotionen des Zuschauers spielt, doch dies tut er meisterhaft und in einer Weise, die die Seele berührt und die Saiten des Mitgefühls anschlägt, wenn er in drastischen, höchst intensiven Szenen schildert, wie die Männer des Krieges in lebensbedrohliche Zwänge geraten. Auch wenn Russisches Roulette kein übliches Vorkommnis in Vietnam war, wird es hier als Metapher für die Sinnlosigkeit des Krieges an sich benutzt. Für den Zuschauer wird es zum Sinnbild der Bewährungsprobe unter Freunden, die auf ihrem Weg durch die Dschungellandschaften der Hölle überleben oder zu Grunde gehen werden. Diese Freunde, Stahlarbeiter aus Pennsylvania, werden gespielt von Robert de Niro (Der Pate, Heat), John Savage (Salvador, White Squall) und Christopher Walken (Brainstorm, Last Man Standing), der für diese Rolle einen Oscar gewann. Als sie wieder in die Heimat zurückkehren, müssen sie mit dem durch Vietnam veränderten Weltbild umgehen lernen.

Die durch die Hölle gehen beeindruckt mit der seltenen Kombination aus episch breiter Geschichtserzählung und persönlichem, am Herz rührendem Drama. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt
Die Hochzeitsfeier wird für den jungen Ehemann und zwei seiner Freunde zum bitteren Abschied. Am nächsten Tag werden Mike, Steven und Nick direkt in die tosende Hölle des Vietnamkrieges geschickt. Nach erbarmungslosem Kampf werden die drei werden die drei im Dschungel gefangengenommen. Ihre Aufseher spielen mit den Gefangenen ein tödliches Spiel: Russisches Roulette. Nach gelungener Flucht kehrt Mike als gebrochener Mann in die Heimat zurück. Nick, der beim Roulette überlebte, verdingt sich als "Unbesiegbarer" dieses teuflischen Spiels in den Vergnügungsvierteln von Vietnam. Mike fliegt zurück, um seinen Freund auch aus dieser Hölle herauszuholen.
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Alt 19.04.2004, 18:48   #85
Nordvolk
Gast
 
Beiträge: n/a
scheiss alk
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Alt 27.04.2004, 22:38   #86
Erfahrener Benutzer
Schlexianer
 
Benutzerbild von mu-]ZZ[-e
 
Registriert seit: 24.05.2003
Beiträge: 4.163
so ich will mich hier auch mal wieder melden seite meinem letzten post in diesem topic sind ja bald 10 monate vergangen, und in der zeit hab ich sehr viele Kriegsfilme gesehen, meine aktuelle top 5

1. Enemy at the Gates
2. Ein mal hölle und zurück oder so ähnlich, alt, aber hammer hammer geil
3. Saving Pvt. Ryan
4. Der schmale grat
5. Irgendwas mit Morgenstund bla bla bla ne low Budget Produktion aber mega fett von 1960 oder so aber echt nicht zu verachten, vor allem weil viele methoden des krieges gezeit werden...
mu-]ZZ[-e ist offline   Mit Zitat antworten
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