Das Überall-Fernsehen Alternative zu Kabel und Satellit - Die Mehrheit aller deutscher Haushalte schaut Fernsehen über Kabel oder Satellit Beide Übertragungswege bieten mehr Programme in besserer Qualität als der klassische Antennenempfang auf denen noch jeder 10. Haushalt angewiesen ist. Dank DVB-T kommt die Dachantenne jetzt zu neuen Ehren, 1998 wurde beschlossen, das Antennenfernsehen digital umzustellen. Auf den bisherigen Frequenzen können nun bis zu viermal mehr Sender in noch verbesserter Qualität in Bild und Ton untergebracht werden. Fast so viel wie im analogen Kabel-TV, bis zu 28 Programme. Vorteile von DVB-T: In vielen Wohnungen befindet sich noch eine klassische Antennensteckdose mit Verbindung zur Dachantenne. Alternativ ist für DVB-T auch eine kleine Zimmerantenne einsetzbar. Damit ist der Zuschauer unabhängiger.
Lästiges Kabelverlegen entfällt. Eine für DVB-T benötigte Settop-Box gibt es ab 90 Euro sonstige Kosten fallen nicht an, außer die Rundfunkgebühren. Es gibt aber auch Nachteile DVB-T ist nicht Premiere tauglich. Außerdem gibt es Probleme mit dem Videosignal VPS. Alternativen sind nicht ausgereift. Wer 2 Fernseher betreibt oder bei Videoaufnahmen einen anderen Kanal sehen als aufnehmen will braucht eine weitere Settop-Box. In den DVB-T Gebieten wird die Sendeleistung an den Rändern schwächer. Wer zu weit weg vom Sendemast lebt, könnte enttäuscht werden. Informationen über Kern- und Randsendezonen wo eine Zimmerantenne mit Verstärker nicht ausreicht(Empfang bis zu 40 km) gibt das jeweilige Funkhaus in ihrem Bundesland Internetbenutzer finden Hilfe unter
www.überallfernsehen.de.