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Chris Norman lebt und stirbt notfalls für die Musik
Smokie –Sänger Chris Norman (54) war in den 70ern ein Superstar. Seit 32 Jahren steht der Sänger schon erfolgreich solo auf der Bühne. Am 30. Juni bringt die ARD seine besten Titel in „Deutschlands größte Hits „. Zusammen mit seinen Bandmitgliedern von Smokie Alan Silson,Terry Uttley und Pete Spencer entstanden unzählige Hits wie „Living Next Door to Alice“. Gern gibt der sympathische Sänger zu, mehr Auftritte im Osten Deutschlands zu geben.
Dort sind die Fans weniger arrogant, bodenständiger und haben mehr Herzenswärme. Er selbst stammt aus Yorkshire, dort sind die Leute auch weniger hochnäsig als in London. Er macht für sein Leben gern Musik und kann sich nicht vorstellen freiwillig von der Bühne zu abzutreten. Solange sein Stimme, seine Gesundheit und seine Fans es zulassen wird er auftreten. In den Siebzigern hatte er mal eine wilde Zeit mit viel Alkohol, Drogen und Sex. Irgendwann hat er erkannt, dass es an einem Punkt zuviel wurde und hat aufgehört. Damals warfen ihnen die Teenies ihre Kuscheltiere zu, Teddys und so, bei anderen Bands waren es Slips. Vor vier Jahren verlor Norman auf tragische Weise seinen Sohn Brian (33) durch einen Geisterfahrer.
Die ganze Familie (4 Kinder), vor allem seine jüngste Tochter haben sehr darunter gelitten. Es war eine depressive Zeit und die Familie drohte daran kaputt zu gehen. Aber das Leben musste vor allem für die Kinder weitergehen, die gerade in dieser Phase die Aufmerksamkeit und Liebe ihrer Eltern brauchten. So erreichten wir wieder Normalität durch relativ normales Verhalten. Es gibt wieder Momente an denen man sich wieder freuen kann. Dank seinen Kindern und besonders seiner Ehefrau Linda, sowie der vielen Fans die treu zu ihm halten, brachte er eine DVD heraus „Chris Norman –One Acoustic Evening“ mit vielen seiner alten und neuen Hits.
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