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Telekom strukturiert sich um
In der Wirtschaftswoche wurde nun über eine Hauseigene Studie der Deutschen Telekom bereichtet. Demnach biete das eigene Netz der Telekom für die Zugangsangebote kaum mehr einen Wettbewerbsvorteil, dies ist das Ergebnis der Studie welche von der Unternehmensberatung Detecon erstellt wurde. Bei nur noch knapp 24 Prozent der über 220. untersuchten Telekomdienstleistungen profitiert die Telekom von seiner Infrastruktur, die ihm die Kontrolle über die Übertragungsqualität ermöglicht. Dem Detecon Berater George Salisbury stellt sich daher die Frage, ob mit noch zunehmender Verfügbarkeit von Bandbreiten und deren Netzqualität eine Existenzberechtigung der Telekom in ihrer heutigen Form noch gegeben ist. Die durch die Detecon erstellte Studie zeigt auch das Szenario auf, dass die Telekom nur noch eine Netzpauschale erhält, aber als Dienstleister für Endkunden nicht mehr in Erscheinung tritt. Auch wurde nun "im stillen" ein wenig darüber spekuliert, ob nicht schon in naher Zukunft die Telekom sich von einem seiner milliardenschweren Geschäftfelder trennen wird, die Sparte Media & Broadcast der Tochterfirma T-Systems, bis Monatsende soll hier eine offizielle Entscheidung zu fallen.
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