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Der Sturm Kyrill
News vom: 20.01.2007
Der Sturm Kyrill
Nach dem schweren Sturm "Kyrill" wurden in Europa mindestens 43. Menschen getötet und es entstand ein materieller Schaden in Milliardenhöhe. Der Sturm "Kyrill" war einer der schwersten Stürme seit 1999, was man vor allem in den Niederlanden, England und der deutschen Nordhälfte spüren konnte. Alleine in Deutschland gab es 11. Todesopfer zu beklagen, zudem gab es hunderte, in ganz Europa tausende, Verletzte durch herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände. Gar nichts zu lachen haben aktuell die Versicherer, diese schätzen Vorab einen Milliardenschweren Schaden, den "Kyrill" angerichtet haben soll. Mit Spitzengeschwindigkeiten von knapp 200. Stundenkilometer tobte der Orkan über Europa in Richtung Baltikum. Vielerorts gab es ausfälle der Telefonleitungen, (Internet!!) und auch die üblichen Stromausfälle waren in der "Horrornacht" mit von der Partie. Ab circa 18. Uhr fegte der Sturm mit seiner vollen Kraft über Deutschland hinweg. Die eigentlich für die Nordseeküste vorausgesagte Sturmflut blieb jedoch aus. Die Deutsche Bahn stellte zum Abend hin den Gleisverkehr ein, dieser wurde erst wieder am frühen Morgen gegen 4:00 Uhr in Betrieb genommen, jedoch mit einer Scharr an Verspätungen und anderen Ärgerlichkeiten. Auch die Flugzeuge wurden zum Abend hin zu einem Lande.-/Sart-Stopp gezwungen, da es zu gefährlich wurde. Nach Schätzungen der Deutschen Bahn, gab es in ganz Deutschland circa 450. Streckenabschnitte, welche durch den Sturm "Kyrill" beschädigt wurden.
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