|
Militär-Hacker soll ausgeliefert werden
Der in die Geschichte als GRÖßTER Militär-Hacker eingegangene Brite Gary McKinnon wird nach aktuellen Infos wohl in die USA ausgeliefert, dies entschied zumindest nun ein Londoner Gericht. Ende des Jahres 2001 war Brite Gary McKinnon in das Pentagon (US-Verteidigungsministerium) eingedrungen und hatte auf den Servern etliche, wichtige Daten des Marinestützpunktes Earle vernichtet. Nach den Terrorangriffen des 11. Septembers 2001 brach nach diesem HACK das Netzwerk mit circa 300. Servern zusammen. Der materielle Schaden liegt nach Presseinformationen bei circa 700.000 US-Dollar. Ganz steht die Auslieferung jedoch noch nicht fest, da der britische Innenminister John Reid noch entscheiden muss, ob die Auslieferung wirklich stattfindet, sollte dieser tatsächlich der Auslieferung zustimmen, bleibt Brite Gary McKinnon als letzter Ausweg noch ein Berufungsverfahren.
Als Brite Gary McKinnon mit einigen Reportern ein öffentliches Interview geführt hat, sagte er, dass er befürchtet in das Terroristen-Gefangenenlager Guantanamo zu kommen. Oder falls er in dem Bundesstaat Virginia verurteilt wird, steht für ihn jetzt schon fest, dass er "gevierteilt" wird. Den Reportern sagte er auch den angeblichen Grund seines Hacks, demnach soll er auf der Suche nach Informationen gewesen sein, die es belegt hätten das es UFOs gibt. Dazu hat er sich die Pentagon-Server "vorgenommen", dessen Sicherheitsmaßnahmen recht locker gestrickt waren.
|